.

Sehr geehrter Leser!

Seit altersher wird mit einer Totenfeier das Leben eines nahestehenden Menschen gewürdigt. Man trifft sich, um dem Verstorbenen die letzte Ehre zu erweisen. In germanischer Zeit haben die Angehörigen für den Rahmen gesorgt. Dann trat die Kirche für die Feierlichkeiten auf den Plan. Heute übernehmen Trauerredner in zunehmendem Maße diese Aufgabe.

Viele Angehörige und Freunde kommen oft von weither, um Abschied zu nehmen von einem Menschen, der ihnen zu Lebzeiten viel gegeben hat. Zur Menschenwürde gehört es, diesem Menschen eine angemessene Bestattungsfeier und die damit verbundene Würdigung angedeihen zulassen. Unter dem Wahlspruch:

Totenehrung anstatt Gottesdienst

überall in Deutschland

bemühe ich mich seit dreizehn Jahren darum, diese Stunde des Abschieds zu einer Feierstunde zu erheben, die an Ausdruck mit den anderen Familienfeiern zur Geburt (Taufe), Jugendleite / Jugendweihe (Konfirmation / Kommunion), und Heirat vergleichbar ist. Der Verstorbene und sein gemeinsamer Lebensweg mit den Trauernden steht bei der Feier im Mittelpunkt und keine Glaubensaussagen von Gottesgericht, Sünde und Höllenangst.

Es ist mein und meiner mitarbeitenden Musiker Anliegen, diese Minuten zu einem feierlichen Erlebnis zu machen, welches noch lange in den Herzen der Trauergäste nachklingt. Daran haben nicht nur die Worte, vielmehr auch die persönlich ausgewählte Musik, einen gebührenden Anteil.

In diesem Sinne bemühen sich Redner und Musiker, ebenso wie die mit uns zusammenarbeitenden Bestattungsunternehmen, den Teilnehmern der Trauerfeiern die Erinnerung an eine angemessene Abschiedsfeier zu vermitteln, welche der Person des Toten gerecht wird und den Hinterbliebenen Erinnerung und Trost sind.

Mit bester Empfehlung

Ihr Trauersprecher

home